Tore gegen Hitler

Matthias Sindelar war in den 20er und 30er Jahren Österreichs bester Fußballer. Die Leichtigkeit seines Spiels brachte ihm den Spitznamen „der Papierene“ ein. Noch heute feiert die Alpennation ihn als den größten Fußballer des 20. Jahrhunderts. Auch weil er mit seinem Abschied ein Zeichen gegen den „Anschluss“ durch das nationalsozialistische Deutschland setzte.

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Alltägliches im Wahnsinn

Den Holocaust aus der Perspektive eines Betroffenen schildert Victor Klemperer in seinen Tagebüchern. Sie sind ein seltenes Dokument des Alltäglichen im Wahnsinn des Nationalsozialismus. Ihre Lektüre unterläuft so manche Geschichtsverklärung.

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An die Wand gespielt

Sie war der Schwarm der jungen Nerds und Linken und glänzte - in Nebenrollen. Das Dilemma an der Karriere von Winona Ryder blieb aber: In Hauptrollen schlägt sie nicht durch. Was als ihr größter Triumph gedacht war, geriet so zu ihrer größten Demütigung.

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Propagandalüge nachgezeichnet

Der Bücherfreund Umberto Eco demonstriert in „Der Friedhof in Prag“ seine Erzählkunst. Er schlägt den Bogen von den Aufständen Garibaldis bis zum Bau der Metro. Dabei funktioniert der Roman obwohl – oder gerade weil – Eco gegen eine eherne Regel der Erzählkunst verstößt.

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