Das große Saarland-Quiz

War die Schultze-Kathrin eine Prostituierte oder am Ende der Saartan? 15 Fragen zum kleinsten deutschen Flächenland.

1. Welche Familie hat in Blieskastel eine Residenz gebaut?

a)     zu Guttenberg

b)     von der Leyen

c)      Schröder

d)     Von Weizäcker

2. Wo sind die Großmetzgereien Höll und Schrödter untergebracht?

a)     Am Lyoner Ring

b)     In der Metzgergasse

c)      Am Großen Sud

d)     Am Fleischerplatz

3. Welchen Spitznamen dichteten seine Arbeiter dem Stahlfabrikanten Karl Ferdinand Stumm an?

a)     Saarlodri

b)     Saartan

c)      Mister Saar-Stahl

d)     „König von Saarabien

4. 1961 galt in Deutschland Homosexualität noch als Verbrechen. Trotzdem gründete in Saarbrücken Margarete Bardo eine Kneipe für Schwulen und Lesben, die heute noch existiert. Wie heißt sie?

a)     Zum Kleinen Horst

b)     Ramba Zamba

c)      Saar-Louis

d)     Madame

5. Mit welchen Worten spottete der Schriftsteller Joseph Roth über Saarbrücken?

a)     Saarbrücken ist halb so groß wie der Zentralfriedhof in Wien – und doppelt so tod

b)     Saarbrücken hat den traurigsten Bahnhof, an dem ich je ausgestiegen bin. Und die Stadt ist nichts als die Fortsetzung des Bahnhofs

c)      Saarbrücken hat nur zwei Dinge, die erwähnenswert sind: ein Schnitzelhaus und ein erstklassiges Bordell. Ich bin Vegetarier.

d)     Nach sechs Wochen in Saarbrücken konnte ich nur etwas entdecken, das mich erfreute, die Landstraße die in den Bliesgau führte.

6. Welche Pläne hatten die Alliierten mit Saarbrücken nach 1945?

a)     Saarbrücken sollte zum Sitz europäischer Behörden werden, die heute in Brüssel und Straßburg angesiedelt sind.

b)     Die Stadt sollte evakuiert werden, um Platz für Kasernen und Verteidigungsanlagen zu schaffen

c)      Der Raum zwischen Ludweiler und St. Ingbert sollte zum Sanatorium für Menschen mit ansteckenden Krankheiten werden und ein entsprechendes Forschungszentrum erhalten.

d)     Saarbrücken sollte rückgebaut werden, um an den sonnigen Hanganlagen der Stadt Wein anbauen zu können.

7. Wer heuerte 1953 als Regierungssprecher im saarländischen Außenministerium an?

a)     Heinrich Böll

b)     Oswald Kolle

c)      Peter Scholl-Latour

d)     Horst Stern

8. Welcher Politiker liegt in Wallerfangen begraben?

a)     Franz von Papen

b)     Ernst Thälmann

c)      Konrad Adenauer

d)     Oskar von Hindenburg

9. Welche Zutat ist in dem Rezept der Nationalspeise Dibbelabbes nicht enthalten? 

a)     Kartoffeln

b)     Lauch

c)      Karotten 

d)     Speck

10. Was wurde 1999 in Marpingen gesichtet?

a)     Margot Honecker

b)     Die Muttergottes

c)      Die Queen

d)     Die Sängerin Madonna

11. Welches Fürstentum erhält 1815 vom Wiener Kongress keinen Teil des Saarlandes zugesprochen?

a)     Sachsen-Coburg

b)     Oldenburg

c)      Vorpommern

d)     Bayern

12. Was ist die Saar-Tangente?

a)     imaginäre Linie zwischen bevölkerungsreichen Städten Dillingen-Saarbrücken-Neunkirchen

b)     Ein Militärbündnis, das Belgien, Luxemburg und das Saarland 1920 als Gegengewicht zu den Konfliktparteien Deutschland und Frankreich schmiedeten

c)      Eine eigenwillige Stellung beim Geschlechtsverkehr zu dritt

d)     Eine kulinarische Spezialität bestehend aus Lyoner, Bohnensuppe und Pflaumenkuchen

13. Wodurch wurde die „Schultze-Kathrin“ bekannt?

a)     Sie war 1496 die erste offiziell gemeldete Prostituierte in Saarbrücken

b)     Im Deutsch-Französischen Krieg 1870 verarztete sie Soldaten nach der Schlacht auf den Spicher Höhen

c)      Sie hat ein Kind mit Horst Seehofer

d)     Sie hat die heute gebräuchliche Maggi-Flaschen-Dosiereröffnung entwickelt

14. Welche Stadt stellte im Fußball seit 1974 keinen Zweitligisten

a)     Völklingen

b)     Homburg

c)      Saarlouis

d)     Neunkirchen

15. Was ist die Ostertaler Hüfte?

a)     Ausläufer des Hunsrücks

b)     Eine auf Inzucht zurückgehende Hüftfehlstellung

c)      Ein besonders scharf gewürzter Rinderbraten

d)     Eine saarländische Tracht, die in Folge des Versailler Vertrags verboten wurde und seither nicht wieder in Mode gekommen ist.

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