Berlin den Tholeyern

 Saarländer im Exil, Teil 15 Wenn ein Saarländer in die Hauptstadt findet, kann er viele Klischees bedienen: Zu langsam sein, beeindruckt und ein wenig trottelig. Damit ist er nicht gut beraten. Denn wenn er Selbstbewusstsein und klaren Blick behält, kann Berlin ihn nur wenig beeindrucken.

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Kreuzbrave Leut

Saarländer im Exil, Teil 13 Eigentlich sollte sich der dreizehnte Teil dieser kleinen Serie mit dem Thema Saarländer und Aberglaube beschäftigen. Aus Mangel an Ideen wenden wir uns aber der großen Schwester zu - dem Glauben. Das passt ganz gut. Alldieweil in keinem Bundesland die Quote an Katholiken so groß ist. Was dem Saarland den Stempel aufdrückt.

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Abschwenken an Silvester

Saarländer im Exil, Teil 14 Die Freiluftsaison hat begonnen, die Saarländer tummeln sich auf dem Sankt Johanner Markt und in der Saarlouiser Altstadt. Doch das wahre Sommertreiben findet woanders statt: auf den Festen. Jedes Dorf hat seins - und nicht nur eins. Einen Grund für ein Fest findet sich leicht, wenn's sein muss wöchentlich.

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Vom Dorf

Saarländer im Exil, Teil zwölf Die meisten Saarländer sind auf dem Dorf groß geworden. Zumindest mental. Trotzdem sind sie weltläufig. Nur auf den ersten Blick erscheint das wie ein Widerspruch. Auch wenn sie wegziehen, nehmen Saarländer das Dorf mit.

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Unterm Bett nachgeschaut

Saarländer im Exil, Teil elf Franzosen und Italienern wird gerne mal eine übertriebene Libido nachgesagt. Fürstin von Thurn und Taxis meint, der Schwarze sei es, der gerne schnackselt. Nur dem Saarländer hat noch nie jemand nachgesagt, dass unter der Schaffhos` allzu viel los wäre. Dabei hat er seine ganz eigene Erotik.

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