Jüdischer Sport in Deutschland

Jüdischer Sport in Deutschland und die deutsch-israelischen Sportbeziehungen stehen immer noch unter dem Einfluss der deutschen Geschichte. Wie sich diese auswirken, darüber informiert Robert Hunke. Er lebt und arbeitet als freier Sportjournalist in Köln, vorwiegend als Bundesliga-Kommentator der ARD.

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Julius Hirsch, Nationalspieler. Ermordet

Einer wird im Ersten Weltkrieg getötet, der andere im Konzentrationslager, ein Dritter arbeitet dort – als Wächter. In den Lebensläufen der deutschen und österreichischen Nationalspieler spiegeln sich die historischen Ereignisse Europas wider. Mit einem dieser Schicksale beschäftigt sich am Montag, 25. Juni, die Veranstaltung „Fußball unterm Hakenkreuz“.

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Berlin den Tholeyern

 Saarländer im Exil, Teil 15 Wenn ein Saarländer in die Hauptstadt findet, kann er viele Klischees bedienen: Zu langsam sein, beeindruckt und ein wenig trottelig. Damit ist er nicht gut beraten. Denn wenn er Selbstbewusstsein und klaren Blick behält, kann Berlin ihn nur wenig beeindrucken.

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Kreuzbrave Leut

Saarländer im Exil, Teil 13 Eigentlich sollte sich der dreizehnte Teil dieser kleinen Serie mit dem Thema Saarländer und Aberglaube beschäftigen. Aus Mangel an Ideen wenden wir uns aber der großen Schwester zu - dem Glauben. Das passt ganz gut. Alldieweil in keinem Bundesland die Quote an Katholiken so groß ist. Was dem Saarland den Stempel aufdrückt.

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Abschwenken an Silvester

Saarländer im Exil, Teil 14 Die Freiluftsaison hat begonnen, die Saarländer tummeln sich auf dem Sankt Johanner Markt und in der Saarlouiser Altstadt. Doch das wahre Sommertreiben findet woanders statt: auf den Festen. Jedes Dorf hat seins - und nicht nur eins. Einen Grund für ein Fest findet sich leicht, wenn's sein muss wöchentlich.

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