Der Kieler denkt im Kreis

Saarländer im Exil, Teil sieben Eine Reise zu den Kielern zeigt: Es gibt viele Ähnlichkeiten mit den Saarländern: Die Menschen an der Förde sind kauzig aber auf ihre Weise liebenswert, verschlossen und weltmännisch zugleich und haben eine Vorstellung davon, dass früher alles besser war. Nur ihre Vorstellung vom Raum ist gewöhnungsbedürftig.

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Hinterm Leuchtturm wird's dunkel

Saarländer im Exil, Teil sechs Zurück kehren ist für einen Saarländer im Exil mitunter schmerzhaft. Etwa wenn es in die Innenstadt von Lebach geht, die in besseren Zeiten mal liebenswert war. Aber leider fehlte es im entscheidenden Moment an einem Sechsjährigen

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Sex hat fünf Minuten Platz

Saarländer im Exil, Teil fünf  Zwischen Merzig und Blieskastel spielen die Menschen leidenschaftlich gerne Karten. Im Ausland wird es für den Saarländer aber schwer, Gleichgesinnte zu finden. Vor allem das Gesellschaftliche verleidet ihm das beste Blatt.

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Weil mer stolz sinn

Saarländer im Exil, Teil vier Der Saarländer ist Nationalist. Aber keiner von den unsympathischen. Manchmal nervt er – das mag sein. Aber die Motive des Saarländers Nationalist zu sein, sind lauter.

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Die falschen Freunde gewählt

 Saarländer im Exil, Teil Drei Saarländer, die ihre Heimat verlassen, müssen sich viel Neues angewöhnen, um jenseits von Homburg zu überleben. Das birgt aber auch eine Gefahr: Bewährte Muster aufzugeben und dann erst Recht im Regen zu stehen. Etwa beim Handwerken.

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