Konservativer Journalismus

Rund 30 Prozent der Deutschen wählen SPD oder Grüne. Nach Umfragen sind es unter Journalisten zwischen 60 und 80 Prozent. Diese Differenz ist Teil der Reichweiten-Krise etablierter Medien – und für die demokratische Kultur gefährlich. Denn der rot-grün geprägte Journalismus entwickelt zu viele tote Winkel. Deshalb braucht es wieder einen konservativen Journalismus.

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Das virtuelle Kaminfeuer

Die Deutschen nutzen immer stärker das Internet. Dieses Ergebnis einer Studie, die ARD und ZDF in Auftrag gegeben haben, dürfte kaum überraschen. Eine verblüffende Erkenntnis hat sie aber dann doch gebracht.

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"Ich werde immer Dritter"

Daniel Küblböck wird vermisst. Nach der aktuellen Nachrichtenlage hat er den Freitod gewählt, indem er von einem Kreuzschiff aus ins Meer gesprungen ist. Mit ihm endet ein Kapitel deutscher Unterhaltungsgeschichte.

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Gescheiterte Nannys

Die deutsche Nationalmannschaft der Frauen hat an diesem Samstag ein entscheidendes Qualifikationsspiel gegen Island gehabt. Nicht mal zehn Prozent wollten die Übertragung des ZDF sehen – und die Einschaltquote profitierte noch von der Heute-Sendung, die im Anschluss folgte. Das Desinteresse ist erstaunlich: Gab es doch vor weniger als zehn Jahren eine regelrechte Kampagne, um den Frauenfußball zu fördern. Was beweist: Nanny-Journalismus führt oft ins Leere.

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Der Quatsch von 1932

Ist die Situation in Deutschland mit der von 1932 vergleichbar. Das hat die Tagesschau den Präsidenten des Bundestags a.D. Wolfgang Thierse im Interview gefragt. Der ist der Frage ausgewichen: Aus gutem Grund. Denn ein Vergleich wäre absurd.

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