ZdF setzt Demokratie Grenzen

Klagen über das seichter werdende Niveau der Öffentlich-Rechtlichen sind schon fast Klischee. Doch auch in den noch vorhandenen nachrichtlichen Teil schleichen sich Positionen ein, die äußerst fragwürdig sind. Etwa wenn das ZdF-Mittagsmagazin die Demokratie auf den Prüfstein stellt.

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Die Servicelüge

Wenn Zeitungen oder Sender sich ein neues Konzept geben, versuchen sie Konsumenten zurück zu gewinnen und es gibt ein Patenrezept, auf das nie verzichtet wird: Service. Das funktioniert aber nur als Placebo für die eigene Befindlichkeit. Leser und Zuschauer goutieren das anders.

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Wenn der Maler mit der Sekretärin

Der Bayerische Rundfunk veranstaltet am Samstag, 5. November, einen Themenabend Schwarzwald und wirft damit so ganz nebenbei eine Frage auf: Warum brauchen wir eigentlich noch Dritte Programme in Vollzeit?

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Keine ZEIT für Nichtleser

Die Zeitung für Nichtleser hieß unisono die Forderung der Blattmacher in den Jahren des Neoliberalismus: Weniger Text, mehr Optik sowie weniger Politik – mehr Boulevard. Damit sollte den sinkenden Auflagezahlen entgegen gewirkt werden. Geschafft hat das aber eine Zeitung, die sich all diesen Regeln widersetzt.

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Don't legalize Schaschlik

Straßenumfragen sind eine Arbeit für Praktikanten, Freie Mitarbeiter und anderes journalistisches Prekariat. Das verrät schon viel darüber, wie interessant die Meinung des Manns von der Straße wirklich ist. So beliebig die Ergebnisse sind, so unverzichtbar sind die Umfragen für viele redaktionelle Konzepte. Dabei gibt es eine Zielgruppe, für die Straßenumfragen spannend sein können.

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