Zschäpe zwischen Böll und Bieber

Das Oberlandesgericht München (OLG) hat es verbockt. Das Losverfahren für die Presseplätze im Prozess gegen Beate Zschäpe ist zwar das geringere Übel – trägt aber immer noch reichlich absurde Züge. Einerseits. Andererseits wirft es ein erhellendes Licht auf den Wandel in der Medienbranche.

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Als Hollywood Washington misstraute

Hollywood gilt allgemein als konservativ. Aus gutem Grund. In den Weltkriegen oder der Auseinandersetzung mit dem Kommunismus wirkte die kalifornische Filmproduktion staatstragend. In den 70er Jahren war das anders. Da galt Systemkritik auch im Blockbuster-Kino als chic.

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Nachrichten auf GMX

Jugendliche lesen im Internet keine Nachrichten mehr. So die Mär. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Das Internet ist voll mit Nachrichten. Nur differiert die Qualität der Anbieter deutlich.

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Es darf gelacht werden

Das Grundgesetz schützt die Würde des Glaubens. In den 50er Jahren wurde der Artikel so strikt ausgelegt, dass Witze darüber ein Verbrechen sein konnten. So krass ist das längst nicht mehr. Aber die Frage, wo der Spaß aufhört und der Schutz von Minderheiten anfängt, ist aktueller denn je.

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Objektive Wahrheiten

In der Währungskrise wurde der Ruf laut, Politiker durch Experten zu ersetzen. Dadurch würde das Handeln der Staaten objektiver und die Welt letztlich besser. Nur machen Experten auch Fehler, wie jetzt die nicht wenig entscheidenden Vertreter des Internationalen Währungsfonds eingeräumt haben.

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