Gescheiterte Nannys

Die deutsche Nationalmannschaft der Frauen hat an diesem Samstag ein entscheidendes Qualifikationsspiel gegen Island gehabt. Nicht mal zehn Prozent wollten die Übertragung des ZDF sehen – und die Einschaltquote profitierte noch von der Heute-Sendung, die im Anschluss folgte. Das Desinteresse ist erstaunlich: Gab es doch vor weniger als zehn Jahren eine regelrechte Kampagne, um den Frauenfußball zu fördern. Was beweist: Nanny-Journalismus führt oft ins Leere.

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Der Quatsch von 1932

Ist die Situation in Deutschland mit der von 1932 vergleichbar. Das hat die Tagesschau den Präsidenten des Bundestags a.D. Wolfgang Thierse im Interview gefragt. Der ist der Frage ausgewichen: Aus gutem Grund. Denn ein Vergleich wäre absurd.

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Die Gefälligkeitsgeschichte

Nicht genannte Informanten sind oft die Quelle für Exklusivgeschichten. Außerdem verleihen sie dem Journalismus etwas Geheimnisvolles, einen Hauch von Verschwörung. Dabei gibt es einen einfachen Weg herauszufinden, wer hinter dem nicht genannten Informanten steckt.

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Der TV-Spielfilm-Blues

Liebe TV Spielfilm, wir müssen reden. Keine Angst, nichts Schlimmes. Ich will nur mal quatschen.

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Den Profi erkennt man am Geld

Studien zeigen, dass das Vertrauen in die Medien immer noch hoch ist. Gleichzeitig stießen Kampagnen zur „Lügenpresse“ auf offene Ohren. Wie kommt das? Nun ließe sich sagen, dass Parteien wie die AfD und Gruppierungen wie Pegida solche Kampagnen geschürt haben, weil diese ihnen genutzt haben. Doch das ist zu einfach gedacht.

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