Georgina Dingens die Zweite

Das Dschungelcamp ist in seiner klassischen Phase angekommen. Die Inszenierung ist schlüssig, stringent und erfolgreich. Der Kram klappt. Wer noch über fehlenden Sinn oder mangelndes Niveau klagt, der hält es auch für bahnbrechend vor übermäßigem Konsum bei Mc Donalds zu warnen. Der Erfolg der Show enthält aber schon den Keim des Untergangs in sich.

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Im schleichenden Verfall

Die Lindenstraße schwächelt. Mit 2,38 Millionen Zuschauern fuhr die sonntägliche Serie am Wochenende ihre schlechteste Quote aller Zeiten ein. Die Darsteller sind nicht mehr charismatisch, die Storys ausgeleiert und die Lindenstraße alles in allem nicht mehr gesellschaftlich relevant.

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Klassiker des Fernsehens

Mit Anna erreichten die ZDF-Weihnachtsserien 1987 einen Höhepunkt – einen letzten. Dann fehlte Geld, gingen Ideen aus und blieben letztlich die Zuschauer weg. 1995 zeigte der Sender vom Mainzer Lerchenberg mit „Frankie“ die letzte Serie der Reihe. Davor waren einige Klassiker entstanden.

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Irgendwas mit NDW

„Gib Gas – Ich will Spass“ brachte die Neue Deutsche Welle ins Kino. Die Plattform für Nena und Markus zog 1,5 Millionen Zuschauer ins Kino. Ein weiblicher Fan soll sich die Komödie 36 Mal auf der Leinwand angesehen haben. Trotz des Erfolges endete mit Gib Gas die Ära des deutschen Musikfilms.

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Tischtennis funzt nicht

Während den Olympischen Spielen treten manche Sportarten aus dem Schatten. Manche wiederum zeigen, dass sie genau in diesen Schatten gehören. Zumindest medial taugen sie nicht. Die fünf schlimmsten Fernsehsportarten:   

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