Oase der Ruhe

Zwölf zu Zwölf steht es. Der letzte Frame entscheidet. Über drei Sessions und mehrere Stunden Netto-Spielzeit zieht sich schon das Viertelfinale von Judd Trump gegen John Higgins. Und doch gehen die beiden, bevor es losgeht, aufeinander zu und schütteln vor dem entscheidenden Frame die Hände. Dabei lächeln sie freundschaftlich. Es sind Szenen wie diese, die den Spaß an der Snooker-Weltmeisterschaft in Sheffield ausmachen.

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Weltflucht auf ARD und ZDF

Der 1. Mai ist der Tag der Arbeit. Nur das Thema Arbeit findet sich im Fernsehprogramm des Feiertags nicht wieder. Auch nicht in den öffentlich-rechtlichen Programmen. Die vernachlässigen über das ganze Jahr ihren Programmauftrag, auch diese Welt darzustellen.

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Über den Hai springen

In Happy Days springt die Figur des Fonzies in einem Badeurlaub auf Wasserskiern über einen Hai. Die Szene markierte den kreativen Höhepunkt der beliebten Serie. In den USA hat sich „Über den Hai springen“ seitdem als Redewendung festgesetzt für den Zeitpunkt, in der eine Serie künstlerisch den Bach runter geht. So ist The Big Bang Theory schon lange nicht mehr lustig. Auch andere Serien sind irgendwann über den Hai gesprungen.

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Freiheit, immer nur ihretwillen

„Wer den Wind sät“ gilt zurecht als Klassiker des Gerichtsfilms. Das Drama von Stanley Kramer ist aber zugleich das grundlegende Werk über das Thema Freiheit. Seine Lehre: Die Freiheit muss ihretwillen verteidigt werden – nicht, weil es gerade nützt.

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Das Dschungelcamp am Ende

Das Dschungelcamp hat seine besten Zeiten hinter sich. Das gilt nicht nur für die Quoten – auch erzählerisch fällt dem Team nichts mehr ein.

 

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