NDW in der ZDF-Hitparade

Am 3. Mai 1982 ist Opis Schlager verstorben. Es war der Tag, an dem die Neue Deutsche Welle in die ZDF-Hitparade schwappte. In Schwimmreifen, Nachthemden und Zebrahosen brachten junge Gruppen Leben in das biedere Treiben. Das Ganze sollte gut zwei Jahre dauern. Die Parodie hat die Gralshüterin der deutschen Musik-Seligkeit auf Dauer unglaubwürdig gemacht.

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Verliererin sieht gut aus

Rummelboxen und Showmüll. Das steht bei Das große ProSieben Promiboxen zu befürchten. Doch Pro Sieben bietet erstaunlich gute Samstagabend-Unterhaltung: Routiniert und abwechslungsreich. Die Kämpfe sind sogar tatsächlich interessant.

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Unseren täglichen Führer

Nachmittags prollt die Scripted Reality, abends witzelt Stefan Raab, samstags castet der Bohlen und sonntags kommt der Tatort. Das deutsche Fernsehen kennt seine Konstanten. Eine davon ist der „Führer“. Gerade auf Phoenix ist er präsent wie ein Star, zum Beispiel in der zweiteiligen Dokumentation „Hitlers Österreich“.

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Kostbare Sendezeit

Erst in der dritten Woche läuft „Gottschalk live“ –und schon wirkt der Altmeister, als wenn er sich von der Show bereits verabschiedet hätte. Das Konzept, das Internet ins Fernsehen zu bringen, ist grandios gescheitert – schon zum zweiten Mal.

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Das Böse hat seine Fans

Martin Kesici hat mit dem Ruf „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ aufgegeben. Mit seinem Ausscheiden verzögert sich die erste Abwahl aus dem Dschungelcamp. Spiegel Online spekuliert indes, wer am unbeliebtesten ist und folglich als Erster zum Gehen gezwungen wird. Doch das entscheidet sich anders.

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